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Biobanken sind Vorreiter in der nachhaltigen Datennutzung

250 Biobank-Expertinnen und Experten diskutierten beim 8. Nationalen Biobanken-Symposium vom 4.-5. Dezember 2019 in Berlin

05.12.2019. Biobanken an deutschen Universitäten haben in der letzten Dekade dank öffentlicher Förderprogramme einen großen Schritt nach vorne gemacht. Sie haben Standards für das Qualitätsmanagement und den Datenaustausch eingeführt und den Weg für die Digitalisierung geebnet. 16 Millionen Proben stehen allein in den 18 Partnerbiobanken der German Biobank Alliance (GBA) für die medizinische Forschung zur Verfügung. Nun kommt es darauf an, diese nachhaltig zu nutzen. Wie das gelingen kann, diskutierten 250 Expertinnen und Experten vom 4.-5. Dezember 2019 beim 8. Nationalen Biobanken-Symposium in Berlin, welches unter dem Motto „Biobanken – Vorreiter für FAIRes Teilen von Daten und Proben in der medizinischen Forschung“ stattfand. Das Symposium wurde gemeinsam von der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e.V.) und dem German Biobank Node (GBN) organisiert.
 
 

Schulterschluss für die Digitalwende im Gesundheitssystem

Nationales Digital Health Symposium mit überzeugender Premiere – Akzeptanz datengetriebener Forschung und digitaler Versorgungs-innovationen im Fokus

15.11.2019. Digitalisierung ist eine große Chance für mehr Patientennutzen durch bessere Information und Forschung, aber auch effizientere Prozesse für das lernende Gesundheitssystem – so lautet die Bilanz der Vertreterinnen und Vertreter der Forschung und Wissenschaft, der Leistungserbringer, gesetzlicher und privater Kostenträger, der Start-Ups und Branchenverbände sowie der Politik und Patientenorganisationen, die am gestrigen Donnerstag zum 1. Nationalen Digital Health Symposium in Berlin zusammengekommen waren. Die seit Wochen ausgebuchte Veranstaltung im Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut stand unter dem Leitmotiv „Apps, Akten und AI: Digitale Gesundheitsinnovationen made in Germany?“ ganz im Zeichen des zuletzt aufgenommenen Tempos der Digitalisierung im Gesundheitssystem.
 
 

Medizinische Forschung: Jetzt die Chancen der Digitalisierung für Patientenversorgung und Wissenschaftsstandort nutzen!

Politischer Abend aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der TMF e. V. - Medizinforscher werben für die Digitalwende im Gesundheitssystem

25.09.2019. Die TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (kurz: TMF) lud am Dienstag, den 24. September 2019, zu einem Politischen Abend in das Microsoft Atrium Unter den Linden ein. Anlass war das zwanzigste Jubiläum der Gründung der TMF als Dachorganisation der medizinischen Verbundforschung. Gäste aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft folgten der Einladung und steckten unter dem Leitmotiv „Roadmap Medizinforschung - Chancen für Patientenversorgung und Forschungsstandort nutzen!“ den Weg zu einem lernenden Gesundheitssystem der Zukunft ab. Auffallend dabei: der enge Schulterschluss zwischen öffentlicher und industrieller Medizinforschung.
 
 

Medizininformatik-Initiative zieht positive Zwischenbilanz

3. Jahresversammlung in Dortmund zeigt Best Practice im Infrastrukturaufbau und Datenaustausch - Meilensteine der bundesweiten Standardisierung erreicht

13.09.2019. „Die Medizininformatik-Initiative (MII) hat in vergleichsweise kurzer Zeit wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um Routinedaten aus der Patientenversorgung standortübergreifend digital zu vernetzen – für bessere Forschungsmöglichkeiten und gezieltere Therapien“, sagte Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) und Leiter der Koordinationsstelle der MII bei der 3. Jahresversammlung der Initiative, die am 11. und 12. September unmittelbar im Anschluss an die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) in Dortmund stattfand.
 
 

Deutliche Mehrheit der Deutschen bereit zur Datenspende für die medizinische Forschung

Medizininformatik-Initiative eröffnet Dialog über Best-Practice und Zukunft der Patientenpartizipation in Deutschland

28.08.2019. Mehr als drei Viertel (79 Prozent) der Deutschen sind bereit, ihre Gesundheitsdaten anonym und unentgeltlich digital für die medizinische Forschung zur Verfügung zu stellen. Darunter würde eine Mehrheit die Daten zeitlich unbegrenzt bereitstellen, knapp drei Viertel (73 Prozent) mindestens für die nächsten fünf Jahre. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen FORSA-Umfrage im Auftrag der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF), die bei einem Workshop der Medizininformatik-Initiative (MII) zum Thema Patientenpartizipation am 27. August 2019 in Berlin vorgestellt worden ist. Rund 150 Expertinnen und Experten aus den Bereichen Ethik, Recht, Forschung sowie von Patientenorganisationen diskutierten darüber, wie Patientinnen und Patienten an medizinischer Forschung partizipieren wollen.  


 
 

Gesundheitsdaten für die medizinische Forschung: Wie können Patienten partizipieren?

Presseeinladung: Expertinnen und Experten diskutieren Partizipationsmöglichkeiten von Patienten an medizinischer Forschung im Rahmen eines Workshops der Medizininformatik-Initiative am 27.08.2019 in Berlin

22.08.2019. Digitale Gesundheitsdaten sind die Grundlage für Innovationen in der Medizin. Die systematische Nutzung dieser Daten wird dazu beitragen, dass innovative Therapien entwickelt und Krankheiten besser und zielgerichteter geheilt werden können. Eine wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass die Patientendaten aus der medizinischen Versorgung einheitlich strukturiert für die medizinische Forschung zugänglich sind. Dazu wurde in Deutschland die Medizininformatik-Initiative gegründet, die Forschenden einen möglichst breiten Zugang zu digitalen Gesundheitsdaten ermöglichen möchte.

Doch wie stehen die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland dazu, dass ihre Gesundheitsdaten für die Forschung genutzt werden? Sind sie bereit, diese in Form einer "Datenspende" bereitzustellen?


 
 

Mehrwert digitaler Daten für Versorgung und Forschung sicherstellen – Politik muss jetzt handeln

Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Hochschulmedizin e.V. und der TMF e.V. zur Kabinettsbefassung des DVG.

10.07.2019 Anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) fordern die Deutsche Hochschulmedizin und die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens die Belange der Forschung stärker zu berücksichtigen. Die Deutsche Hochschulmedizin, bestehend aus dem Verband der Universitätsklinika (VUD) und dem Medizinischen Fakultätentag (MFT), sowie die TMF betrachten den Gesetzentwurf des DVG als Zwischenschritt. Noch fehlt ein datenschutzkonformer Vorschlag zur elektronischen Patientenakte (ePA), bei dem auch die Forschung berücksichtigt wird. Es ist notwendig, dass hierzu zeitnah eine Regelung erfolgt. Die Deutsche Hochschulmedizin und die TMF stellen in einem Grundsatzpapier die Herausforderungen und Lösungsansätze für die Forschungsdatennutzung in Deutschland dar.
 
 

Die Blaupausen sind da: Deutschland darf in der Genommedizin nicht länger abseits stehen

Europäische Genomforscherinnen und –forscher diskutieren Möglichkeiten der schnellen Einführung einer genomischen Medizin in Deutschland

28.05.2019. Die genomische Medizin entwickelt sich rasant: für die Therapiesteuerung von Krebserkrankungen und die Diagnose seltener Krankheiten ist sie von großer Bedeutung. Anlässlich des TMF-Workshops „Genomic Medicine in Europe – Blueprints for Germany” kamen am 27. Mai 2019 in Berlin mehr als 100 nationale und internationale Genomforscherinnen und -forscher in Berlin zusammen, um die Perspektiven der Einführung einer genomischen Medizin in Deutschland zu diskutieren. „Wir brauchen eine nationale Strategie zur Einführung der Genommedizin in Deutschland“, fordert Prof. Dr. Michael Krawczak, Vorstandsvorsitzender der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e. V.). „Art und Umfang der genomischen Diagnostik in Deutschland sind im internationalen Vergleich nicht mehr zeitgemäß.“
 
 

15,5 Millionen Euro für modellhafte Register der Versorgungsforschung

150 Registerexpertinnen und -experten diskutierten Qualitätskriterien und zukünftige Herausforderungen von medizinischen Registern auf den Registertagen 2019 in Berlin

07.05.2019. Vom 6.-7. Mai 2019 kamen in Berlin rund 150 Vertreterinnen und Vertreter von Registern der medizinischen Versorgungsforschung zu den Registertagen 2019 zusammen, um sich über Qualitätskriterien und zukünftige Herausforderungen patientenbezogener Register auszutauschen. „Qualitätsgesicherte Datensätze mit hoher Reichweite unter einer definierten Fragestellung zu erheben, das zeichnet ein hochwertiges Register aus“, erläutert Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e. V.). Die Registertage 2019 wurden von der TMF in Kooperation mit dem Deutschen Netzwerk für Versorgungsforschung (DNVF e. V.) veranstaltet.
 
 

Erfolgreich verstetigt: Autorenportal zur Entwicklung klinischer Leitlinien in neuer Trägerschaft

TMF e.V. überträgt Leitlinienentwicklungsportal an die User Group Med. Leitlinienentwicklung e. V. – Bereits über 100 Leitlinienentwicklungen unterstützt

15.04.2019. Medizinische Leitlinien sind unverzichtbare Entscheidungshilfen in der evidenzbasierten Patientenversorgung. Ausgehend vom aktuellen Kenntnisstand der Wissenschaft und in der Praxis bewährten Verfahren enthalten Leitlinien Behandlungsempfehlungen für Ärztinnen und Ärzte. Das Leitlinienentwicklungsportal unterstützt den Prozess der Erarbeitung und Konsentierung von Leitlinien, bei denen eine große Zahl von Expertinnen und Experten über einen längeren Zeitraum effektiv zusammenarbeiten müssen. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften ist ein enger Kooperationspartner des Portals für die standardkonforme Leitlinienentwicklung.
 
 

Forschen für Gesundheit: TMF-Jahreskongress stellt die Bedeutung der Translation in den Mittelpunkt

160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer widmen sich in Bonn der engen Zusammenarbeit von medizinischer Forschung und Versorgung

21.03.2019. „Translationale Forschung ist angesichts des ungebrochenen Vormarsches der großen Volkskrankheiten und des demografischen Wandels eine dringliche Herausforderung. Von der schnelleren Umsetzung von Erkenntnissen der wissenschaftlichen Forschung in den klinischen Alltag werden in erster Linie die Patientinnen und Patienten profitieren“, sagte Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Universitätsmedizin Greifswald) als Tagungspräsident zur Eröffnung des TMF-Jahreskongresses am 20. März 2019 im großen Vortragssaal des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) auf dem Bonner Venusberg. Dabei gelte es ebenso Fachgrenzen zu überwinden wie eine Kultur der Datenteilung zu etablieren. „Insbesondere heißt Translation: Rausgehen, Schauen, Zuhören, wo die offenen Bedarfe in der Versorgung sind und diese gezielt durch Forschung füllen“, so Hoffmann weiter. Dazu müssen Medizinforscherinnen und -forscher die Rahmenbedingungen der Versorgung kennen und Betroffene aktiv in die Forschung einzubeziehen.
 
 

Translation für Gesundheit – von der Grundlagenforschung zur besseren Versorgung und Prävention

11. TMF-Jahreskongress findet vom 20.-21. März 2019 in Bonn statt

14.03.2019. Umfangreiche Ressourcen werden eingesetzt und viel Zeit vergeht, bis ein neues medizinisches Diagnostik- oder Therapieverfahren den Weg vom Labor in die breite Anwendung schafft. Bei neuen Medikamenten sind es häufig zehn bis 15 Jahre. Die translationale Forschung möchte diesen Prozess beschleunigen, sodass Patienten schneller von neuen Erkenntnissen aus der präklinischen Forschung profitieren. Translation ist ein komplexer Prozess, der Wissenschaftler in der Praxis vor große Herausforderungen stellt. Sie erfordert interdisziplinäres Denken und Handeln an den Schnittstellen zwischen Forschung, Klinik und Versorgung.
 
 

Biobanken machen sich fit für die Forschung der Zukunft

300 Biobankexperten diskutierten Anforderungen an Biobanken auf dem 7. Nationalen Biobanken-Symposium in Berlin

12.12.2018. Moderne Biobanken tragen entscheidend dazu bei, innovative diagnostische Methoden und Therapien für die Behandlung von Patienten zu entwickeln. Für die biomedizinische Forschung sind sie deshalb unverzichtbar. Unter dem Motto „Fit for purpose“ kamen am 11. und 12. Dezember 2018 rund 300 Biobankexperten in Berlin zum 7. Nationalen Biobanken-Symposium zusammen. Gemeinsam diskutierten sie Technologien, Verfahrensweisen und Trends im Biobanking. Das Branchentreffen der deutschen Biobanken-Szene wird gemeinsam von der TMF und dem German Biobank Node (GBN) ausgerichtet.
 
 

Deutschland verliert den Anschluss in der Genommedizin

Experten kritisieren, dass eine nationale Strategie für die genomische Medizin fehlt

11.12.2018. Anlässlich des TMF-Workshops „OMICS in Medical Research“ kamen am 10. Dezember 2018 rund 100 Genomics-Experten in Berlin zusammen, um über Entwicklungen und Herausforderungen der Genommedizin in Deutschland zu diskutieren. Die Experten kritisierten, dass die deutsche Wissenschaft in der Genommedizin international derzeit massiv den Anschluss verliert. „Zwar ist die Genomforschung bei uns durch einige Leuchtturm-Einrichtungen sehr gut aufgestellt, aber sie findet nicht den Weg in die breite Anwendung der Patientenversorgung“, stellt Prof. Dr. Michael Krawczak, Vorstandsvorsitzender der TMF und Direktor des Instituts für Medizinische Informatik und Statistik des Universitätsklinikums Schleswig Holstein Campus Kiel, fest.
 
 

Nutzbarkeit elektronischer Patientenakten für Forschung und Versorgung sicherstellen

Gemeinsames Positionspapier von Ärzteschaft, Wirtschaft und Wissenschaft

22.11.2018. Die TMF- Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. ruft gemeinsam mit weiteren Verbänden aus Ärzteschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem koordinierten Prozess auf, um die Voraussetzungen für die Nutzung elektronischer Patientenakten für Forschung und Versorgung sicher zu stellen.
 
 

Zukunftsthema Global Health: Epidemien erfordern globale Lösungen

10. Nationales Symposium für Zoonosenforschung bringt 350 Wissenschaftler in Berlin zusammen

18.10.2018. Ob Ebola-, West-Nil-, Zikavirus oder multiresistente Keime – Epidemien sind nicht durch Ländergrenzen zu stoppen. Wie man sie am besten erforscht, beobachtet und eindämmt, erörtern derzeit rund 350 Human- und Veterinärmediziner, Epidemiologen, Data Scientists und Grundlagenforscher in Berlin. „Global Health ist ein großes Thema für Forschung und Politik, denn globale Gesundheitsrisiken durch Pandemien sind in Zeiten der Globalisierung hochaktuell“, sagte Prof. Dr. Christian Drosten von der Charité – Universitätsmedizin Berlin zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung, das vom 17. bis 19. Oktober 2018 in Berlin bereits zum zehnten Mal veranstaltet wird.
 
 

Zoonosen – eine globale Herausforderung

Nationales Symposium für Zoonosenforschung 2018 findet vom 17. bis 19. Oktober 2018 in Berlin statt

12.10.2018. Die Bedrohung der Gesundheit von Mensch und Tier durch Zoonosen ist hochaktuell. Die durch Viren, Bakterien, Parasiten oder Prionen verursachten Infektionskrankheiten werden wechselseitig vom Tier auf den Menschen übertragen und stellen eine erhebliche gesundheitliche Gefahr dar. Um sie zu bekämpfen, ist eine fundierte interdisziplinäre Forschung unerlässlich. Auf dem Nationalen Symposium für Zoonosenforschung in Berlin werden 350 Wissenschaftler aus Deutschland und Europa erwartet, die sich zu den neuesten Entwicklungen der Zoonosenforschung disziplinübergreifend austauschen.
 
 

Digitale Patientendaten für Behandlung und Forschung verfügbar machen: Bundesweit vernetzte Hochschulmedizin ist erfolgreich auf dem Weg

2. Jahresversammlung der Medizininformatik-Initiative (MII) tagt in Berlin

28.09.2018. „Bereits 30 Universitätskliniken und über 30 weitere Partner aus universitären, nicht-universitären Forschungseinrichtungen und Industrie haben sich bisher der Medizininformatik-Initiative angeschlossen. Mit der bundesweiten Vernetzung der Hochschulmedizin haben wir einen ersten wichtigen Schritt für einen standortübergreifenden Datenaustausch zum Wohle der medizinischen Forschung und Versorgung getan“, sagte Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V., heute bei der 2. Jahresversammlung der MII in Berlin. Die Initiative hat zum Ziel, Daten aus Krankenversorgung und Forschung mit Hilfe innovativer IT-Lösungen zu vernetzen. So lassen sich neue Wege gehen, damit Patienten ihre Daten den behandelnden Ärzten, aber auch der medizinischen Forschung zur Verfügung stellen können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Initiative von 2018 bis 2021 mit insgesamt über 150 Millionen Euro.


 
 

Rückenwind für forschungskompatible elektronische Patientenakte der Hochschulmedizin

Gemeinsame Pressemitteilung des TMF e.V. und des Deutsche Hochschulmedizin e.V.

05.09.2018. Die neue Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung beinhaltet auch die Förderung forschungskompatibler, elektronischer Patientenakten (ePA), um schnellere Fortschritte in der medizinischen Forschung zu erzielen und langfristig das Gesundheitssystem zu verbessern. Bis zum Jahr 2025 soll an allen Uniklinken eine solche ePA angewandt werden. Die neue Hightech-Strategie 2025 wurde heute in Berlin von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek vorgestellt.
 
 

„Wir brauchen dringend einen bundesweit einheitlichen Dokumentations­standard für die gesamte Versorgungskette des Notfallpatienten“

Interview mit Univ.-Prof. Dr. med. Rainer Röhrig (Universität Oldenburg) und Univ.-Prof. Dr. med. Felix Walcher (Universität Magdeburg) zum Aufbau eines nationalen Notaufnahmeregisters

19.04.2018. In Deutschland nehmen circa 21 Millionen Patienten pro Jahr eine medizinische Notfallversorgung im Krankenhaus in Anspruch. Einrichtungsübergreifende Aussagen dazu sind jedoch nicht möglich, da es weder einheitliche Standards in der Dokumentation der Akutmedizin gibt noch eine zentrale Einrichtung existiert, die diese Daten zusammenführen könnte. Darauf wiesen Prof. Dr. Röhrig und Prof. Dr. Walcher im Interview anlässlich des gemeinsamen parlamentarischen Abends „Digitalisierung in der Notfallmedizin“ des Verbundforschungsprojekts AKTIN („Verbesserung der Versorgungsforschung in der Akutmedizin in Deutschland durch den Aufbau eines Nationalen Notaufnahmeregisters“) und der TMF am 18. April 2018 in Berlin hin. Um die Daten aus der Akut- und Notfallmedizin für ein übergreifendes Qualitätsmanagement, die Versorgungsforschung und Surveillance zugänglich zu machen, erarbeitet das BMBF-geförderte AKTIN-Projekt seit 2013 die Grundlagen für ein nationales Notaufnahmeregister.

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Interview: Deutschland verliert den Anschluss in der genomischen Medizin

Gespräch mit Prof. Dr. Michael Krawczak, Jürgen Eils und Dr. Roman Siddiqui


 
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